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Herkunftsgemeinden der stationären Patienten

DG-Norden 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 %
Eupen 1.983 1.997 2.047 2.009 2.101 2.123 2.127 2.143 33,97
Raeren 543 587 618 620 717 579 619 716 8,81
Lontzen 422 416 454 407 408 450 455 461 7,31
Kelmis 706 729 753 706 725 790 749 783 12,41
Französische Randgemeinden 1.209 1.135 1.215 1.339 1.122 1.319 1.334 1.316 20,86
DG-Süden 394 402 446 414 382 464 383 446 7,07
Andere 367 1108 316 343 497 444 463 381 6,04
Ausland 70 54 70 79 48 58 62 62 0,98

Der Großteil der Patienten setzt sich aus Menschen aus dem Norden der DG zusammen. Immerhin mehr als ein Viertel der stationär zu behandelnden Patienten kommen aus den frankophonen Randgemeinden (siehe Grafik). Dies hat mit der im St. Nikolaus-Hospital praktizierten Zweisprachigkeit zu tun. Aus dem Süden der DG finden 7,07 Prozent der Patienten den Weg zum Eupener Krankenhaus. Das hängt neben der Distanz auch mit dem Pflegeangebot zusammen.
Ebenfalls sechs Prozent der Patienten kommen aus anderen französischsprachigen Gemeinden des Umlandes. Nur in einem Prozent der Fälle handelt es sich bei den Kranken um Personen aus dem Ausland.
 

Quelle: Statistisches Material St. Nikolaus-Hospital 2010