Impuls für den Tag
31.1.2026-Jahr A-II-3.W-Don Bosco-Marcella-Hemma-Eusebius-Silja Walter(2.Sam.12,1-7.10-17/51/Mk.4,35-41)
Ein Sturm kann den stillen See aufwühlen, ein kleines oder großes Problem kann einen Menschen, eine Familie in Bedrängnis und Angst führen, viele Ereignisse können die Menschen verunsichern, vieles im Leben und in der Welt kann den Glauben an Gott in Zweifel und Trauer führen.
Was wir alle dann meist übersehen, dass Jemand mit im Boot ist und fest schläft, aber doch da ist. Unser Schrei, unser Klagen und unser Gebet können Ihn wecken. Wir sagen, dass wir allein nicht gegen die Umstände ankommen. Er STEHT auf, mitten im Sturm, mitten in unserer unruhigen Seele und spricht ein Wort: ‘Schweig, sei still!‘ Dieses Wort göttlicher Autorität lässt den Wind sich legen, der Lärm nimmt ab, Stille und Ruhe stellen sich ein, um uns und in uns.
Jesus schaut die Jünger im Boot und uns in unseren Lebensmilieus an und fragt, warum wir solche Angst haben, ob unser Glaube an Ihn noch nicht fest genug ist?
Ja, ‚von guten Mächten geborgen‘ sind wir-glauben wir das wirklich?
„Herr Jesus Christus, immer und überall gegenwärtig, trauen wir Dir zu, unsere Ängste und Befürchtungen von uns zu nehmen? Hilf uns, nicht nur auf Sturm und Wellen zu schauen, sondern Dich darin zu suchen, Du bist nicht fern, wir müssen Dich nur ansprechen.“
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