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Impuls für den Tag

28.1.2026-Jahr A-II-3.W.-Thomas v Aquin-(2.Sam.7,’-17/89/Mk.4,1-20)Irmund-Karl d Grosse-Joh. Skotus-Josef Freidenametz-

Das Gleichnis vom Sämann ist super bekannt und auch so oft schon kommentiert.

Doch hat es uns ergriffen? Was ist die Saat Christi für uns? Welcher Boden sind wir-aufnahmebereit, versiegelt, schon gefüllt, ausgefüllt, gesättigt, trocken, vertrocknet?

Wie ist unsere Familie, unsere Gruppe, unsere Pfarre, unsere Kirche?

Vielleicht findet das Gleichnis und seine Aussage doch noch eine offene Stelle bei mir, bei uns.

Der Sämann( Christus) sät ohne Berechnung, voller Hoffnung: irgendetwas wird doch irgendwann aufgehen.

„Herr Jesus Christus, göttlicher Sämann des Wortes, Sämann des Glaubens, der Hoffnung, der Liebe, des Friedens, der Versöhnung und Verbundenheit- Du säst aus und bist doch auch selbst die Saat. Daran wachsen wir,  und Du wächst in uns-und wir in Dir.

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