Impuls für den Tag
1.1.2026-Jahr A-II-7.WEIHNACHTSOKTAV-Neujahr -Gottesmutter Maria-Weltfriedenstag-Wilhelm-Fulgentius-Odilo-Gebet für Berufungen-(Num.6,22-27/67/Gal.4,4-7/Lk.2,16-21)
Neujahr, ist alles neu? Die Zeit fließt weiter, unabhängig von Kalender oder Uhrzeiten. Für uns ist es ein Übergang, eine Chance zur Besinnung, zur Bilanz, zur Ausrichtung auf die Zukunft.
Können wir es weiterhin mit der HOFFNUNG tun? Bleiben wir PILGER, Menschen auf dem Weg? Haben wir das Ziel im Auge und im Herzen?
Der Weltfriedenstag, den Papst Paul VI eingeführt hat, ruft uns, ,um Frieden zu bitten, und als Friedenswerkzeuge zu denken, zu reden, zu handeln.
An der Pforte zum neuen Jahr steht Maria, die Mutter des Herrn, die Gottesmutter. Sie steht jeden Morgen, jederzeit an der Schwelle auf das Morgen hin.
Maria ‚bewahrte alles, was sie über Jesus in ihrem Herzen und dachte darüber nach‘. Ein besseres Gedächtnis können wir uns nicht denken, orientieren wir uns an ihr.
„Herr Jesus Christus, Du Alpha und Omega der Zeit, mit Dir gehen wir in diesen nächsten Zeitabschnitt, in die kommende Zeit, in die Zukunft. Von Gott kommt alles, was wir waren, was wir jetzt sind und was wir sein werden. Leben wir ‚alles meinem Gott zu Ehren‘ und wir werden behütet und geborgen sein.“
‚Maria, Mutter des Erlösers, begleite uns für ein Jahr des Friedens.‘
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