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Impuls für den Tag

20.2.2026-Jahr A-II-nach Aschermittwoch-4.W.-Korona-Amata-Eleutherius-Falko-Jacinta v Fatima-7. Erscheinung in Banneux und 5. In Lourdes-beide mit Aussagen zu Gebet–(Jes.58,1-9/51/Mt.9,14-15)

Können Gäste bei einer Hochzeit traurig sein? Doch eigentlich nicht, es sei denn, sie wären gezwungen worden. Hochzeit ist Hohe Zeit, Zeit der Freude. So deutet es Jesus, dass Sein Dabeisein die Gäste doch froh machen will und kann.  Bei Johannes dem Täufer war noch fasten angesagt, genau wie bei den Pharisäern. Jasie fasten, sagt Jesus, weil der Bräutigam noch nicht bei ihnen ist oder sie Ihn nicht erkennen. Mit Jesus hat die neue Welt Gottes unter den Menschen, da ist Hochzeit angesagt, da können die Gäste, die Freunde Jesu, des Bräutigams doch nicht fasten. Erst wenn sie Ihn verloren haben, dann ist wieder fasten angesagt.

Wie fasten wir? Aus welchem Grund und zu welchem Ziel? Wir fasten, wenn uns Jesus oder der Glaube an Ihn fremd geworden ist, wir den Kontakt zu Ihm verloren haben, dann ist Fasten angesagt. Außerdem fasten wir nicht aus Zwang oder Pflicht, sondern eher aus Solidarität mit Armen und Mittellosen, Kranken, Trauernden. Fasten FÜR eine gute Sache, um teilen zu können, nicht Fasten um des Fastens willen.

Am heutigen kommen zufällig drei Erscheinungsorte Mariens zusammen: Lourdes, Fatima und Banneux. Auch ein Grund zu Dankbarkeit und Freude.

„Herr Jesus Christus, wo Du bist, da ist Freude, Hochzeit, Hohe Zeit. Wenn Du uns weggenommen wirst-durch den Tod am Kreuz, dann fasten wir, um Dich als Auferstandenen wieder zu finden. Auch fasten wir, wenn unser Gebet trocken und leblos geworden ist, das Gebot der Liebe uns nicht mehr genügend berührt. Wir fasten, um mit den Leidenden und Armen zu teilen, damit auch sie wieder froh leben können. Warum fasten wir?“

info@foyer-jean-arnolds.be

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