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Impuls für den Tag

13.2.2026-Jahr A-II-5.So-1.W-Kastor-Ermenhild-Gosberty-Ekkehard-Jordan-Gisela-((1.Kôn.11,29-32;12,19/81/Mk.7,31-37)-Welttag des Radios

Heilen-Aufrichten, neu ausrichten, öffnen-so können wir Jesu Wirken bezeichnen, auch heute mit dem Evangelium und dem Taubstummen. Nicht reden können kommt von der Unfähigkeit, zu hören.  Eine Verschließung bedingt die andere. Dies gilt auch im Glauben: wer nicht hören kann oder will, hat auch nicht die Fähigkeit, Gott zu bitten und zu loben. Wo bin ich verschlossen, unfähig zu hören, zuzuhören? Was macht es mit schwer zu reden, auszusprechen, was mich bewegt? Ist meinen Beziehung zu Gott und zu den anderen einen ‚fließende Begegnung‘ oder gibt es noch Hemmschwellen oder Blockaden?

Hören will gelernt sein, weil wir oft schon reden, ehe wir gehört und verstanden haben. Wenn die Hörfähigkeit hergestellt ist, dann haben wir auch etwas zu sagen.

Jesus nimmt den Mann von der Menge weg, ihn allein, nur sie zwei sind nun beieinander. Dann öffnet Er die Ohren, die Fähigkeit, wieder zu hören. Schließlich berührt Er auch seine Zunge mit dem Lebensspeichel und löst sie aus aller Erstarrung. Dann kommt Sein Wort, Sein Befehl, Sein Schöpferwort: ‚effata‘-Die Fähigkeit zu öffnen schenkt der Herr, das Annehmen und Anwenden liegt nun bei dem Mann. Er geht darauf ein und schon ist Kommunikation /Kommunion möglich.

„Herr Jesus Christus, Du bist der göttliche Türöffner, Du schaffst Beziehung und Austausch, Du gibst die Freude zu Hören und zu Sprechen, zu Singen und Mitzuteilen.. Sprich immer wieder neu zu uns Dein ‚Effata-öffne dich‘.

info@foyer-jean-arnolds.be

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