Impuls für den Tag
15.1.2026-Jahr A-II-1.W.-Romedius-Maurus-Konrad-Arnold Jansen—1.Erscheinungstag Mariens in Banneux 1933-(1.Sam.4,1-11/44/Mk.1,40-45)
Der Herr und Gott WILL heile Menschen, und heilt auch jene, die Ihm vertrauen. Vielleicht nicht oft die körperlichen Gebrechen, aber die inneren Kräfte, die uns gefangen halten oder nach außen hin ausschließen und vereinsamen lassen. Die Bitte des Mannes an Jesus, und die freie Übergabe an Ihn, ob Er ihn heilen kann und will, sind der Ausgangspunkt eine ehrlichen Bitte und eines vertrauensvollen Betens. Lassen wir von ihm anspornen, unser Gebet zu vertiefen.
Die ‚Jungfrau der Armen‘ in Banneux hat ja auch versprochen die Leiden zu lindern. Sie führt zur Quelle und damit zu Jesus Christus, zu Seinem Wort und zu Seiner befreienden Nähe.
„Herr Jesus Christus, wir nennen Dich gerne Heiland, und das ist im Sinne der Frohen Botschaft, denn nicht um uns zu belasten, sondern um uns zu befreien bist Du Mensch geworden und bleibst uns ganz nahe, auch nach Ostern und Himmelfahrt“.
Alles neu Das Auto neu − ausgestattet mit all den Hilfsmitteln gegen „menschliches Versagen“: Bluetooth, Sensoren, Navi selbstverständlich schon eingebaut. Rückfahrkamera und Abstandautomatik − da sollte nichts mehr passieren. Noch ein paar Jahre − und das Auto braucht dich nicht mehr. Du bist bloß noch Reserve eine Vorsichtsmaßnahme, nicht Fahrer, sondern bloß transportiert. Der Himmel neu − nichts mit Bluetooth, Navi und Abstandswächter. Der Himmel hat kein Display. Nichts aus Plastik und Blech und null Elektronik. Gott, Menschen und Engel. Zeitendurchmischt. Alle. Und ja: auch du. Vergessen ist all der Firlefanz. Die Abstandautomatik braucht es hier nicht, denn hier kommt es ganz auf Nähe an. Und nicht: Dass nur ja nichts passiert – sondern dass alles passiert. Leben. (MATTHÄUS FELLINGE)
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