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Impuls für den Tag

27.2.2026-Jahr A-II-1.Fastenwoche-1.Woche-Gregor v Narek-Markward-Lourdes 10.Erscheinung-(Ez.18,21-28/130/Mt.5,20-26)

Eine größere Gerechtigkeit spricht Jesus an, eine Haltung, die jede Berechnung übersteigt, sondern von Herz zu Herz geht. Er übertreibt ganz sicher und geht weit über unser tägliches Tun hinaus, damit nicht menschliches Reich, sondern Gottes Reich aufgebaut werde. Jesus sieht nicht nur die großen Vergehen und übel, sondern jede Lieblosigkeit- denn die großen Vergehen können die meisten von uns lassen, doch die kleinen Sticheleien und Lieblosigkeit tauchen jederzeit in unseren Gedanken auf und werden konkret in Worten und im Verhalten, jeden Tag, immer wieder.

Jesus möchte versöhnte und versöhnliche Menschen, die Seine Nachfolge ernst nehmen und konkret werden lassen im Alltag. Wir sind ja alle miteinander auf dem Weg zum ‚Ewigen Gericht Gottes, Sein Licht der Liebe‘- unterwegs dahin können wir die Gelegenheiten wahrnehmen, um Vergebung und Verzeihung zu bitten und alles auszuräumen, was uns im Wege steht. Diese heilige Erneuerungszeit gibt uns dazu viele Gelegenheiten.

„Herr Jesus Christus, großer und machtvoller Versöhner, in Deiner Gegenwart und mit Deiner Hilfe, können wir Versöhnung und Vergebung anstreben, wir vergeben und lassen uns selbst vergeben was so lieblos und verletzend war.“

https://foyer-jean-arnolds.be/
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