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Impuls für den Tag

15.3.2026-Jahr A-II-4.Fastenwoche-.Wochenpsalmen -Klemens M. Hofbauer-Zacharias- Louise de Marillac-Dietrich-(1.Sam.16,1.6-7.10-13/23/Eph.5,8-14/Joh.9,1-41)

Wie froh bin ich, wenn ich etwas entdecke, das ich schon oft gesehen, aber noch nie erkannt habe in einem Text, einem Lied, in der Natur, in einem Menschen! Dieses Sehen über das Sehen hinaus ist ein Erstaunen, ein Wunder. Denn auch bei gesunden Augen und dem täglichen Verstand ist nicht alles wirklich zu erkennen. Unser Grübeln und Nachdenken, Studieren und Erwägen allein genügen nicht, es braucht eine Hilfe, ein Eingreifen von anderswo her. Wir kennen solche Erfahrungen.

Die Heilige Schrift nennt Blindheit das Leben ohne Gott, ohne die Frohe Botschaft, ohne Jesus Christus und ohne den Heiligen Geist. Durch das Eingehen auf Gottes Angebot, durch die Taufe und die entschiedene Beziehung zu Jesus Christus und Seiner Gemeinde wird uns das Licht geschenkt, gehen uns die Augen und alle Sinne auf, besonders das Herz und der Verstand und stehen plötzlich in ungeahntem Licht. In der Liebe ist uns dies angesagt, wenn über das Äußere und die inneren Gefühle eine starke Gewissheit kommt, dass es die Wahrheit ist.

Es ist oft ein langer Suchweg, und eine von vielen Meinungen, die meist mehr versprechen als sie halten können, zum Geschenk des Lichtes: Jesus Christus.

„Herr Jesus Christus, wir danken Dir zu wenig für dich und Deine Gegenwart in unseren Leben. Wir sehen zu selten, um Wen es im Glaubensleben geht. Öffne uns immer neu die Augen und unser ganzes Leben für Dich.“

info@foyer-jean-arnolds.be

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