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Impuls für den Tag

8.2.2026-Jahr A-II-5.So-1.W.Hieronymus Ämiliani-Josefina Bakhita-Sacharja-Philipp Jenningen-(Jes.58,7-10/112/1.Kor.2,1-5/Mt.5,13-16)

Licht-Salz-Stadt auf dem Berg-drei Bilder aus dem Leben, mit denen Jesus Seine Jünger anspricht-‚Ihr seid dies‘. Wie kann der Herr dies einfach so von uns denken und sagen? Er hatte es ja schon in den Seligpreisungen ausgesprochen ‚SELIG‘ für alle, die offen sind und sich bewegen lassen und sich einbringen. Zusammenfassend und ermutigend kann Er nun auf sie alle blicken und ihnen zusprechen: ihr seid für die Erde ein bewahrendes und Geschmack gebendes Salz, ihr seid für die Dunkelheiten des Lebens, der Menschen, der Welt das Licht der Orientierung, so wie eine Stadt auf dem Berge, die sich nicht verbergen kann und will.

Diese Hochpreisungen unseres Wesen durch den Herrn lässt uns dann fragen: wo oder wem bin ich, sind wir Salz? Wo und auf welche Art sind wir, bin ich Licht? Wie sehr stehen wir auf dem Fels/Berg, damit wir anderen den Weg weisen können?

Meist werden wir selbst es kaum merken und wissen, was der Herr durch uns anderen zukommen lässt. Vielleicht erst am ende des Lebens, oder am Ende der Weltzeit. Lassen wir uns darin bestärken, dass wir in den Augen des Herrn mehr sind, als wir uns selbst zutrauen, oder sogar an uns selbst bezweifeln.

„Herr Jesus Christus, Licht der Welt, Salz der Erde bist Du, auch die von überall sichtbare Stadt auf dem Berg ( am Kreuz auf Berg Golgotha) und nur Du überträgst Deine Liebe auch auf uns, wenn wir ganz offen sind für Dich. Dann natürlich auch für die Mitmenschen, für die Schöpfung, für die Neue Welt Gottes.“

https://foyer-jean-arnolds.be/von überall sichtbare Stadt auf dem Berg ( am Kreuz auf Berg Golgotha) und nur Du überträgst Deine Liebe auch auf uns, wenn wir ganz offen sind für Dich. Dann natürlich auch für die Mitmenschen, für die Schöpfung, für die Neue Welt Gottes.“

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