Impuls für den Tag
4.3.2026-Jahr A-II-2.Fastenwoche-2.Woche-Kasimir-Rupert-Humbert-(Jer.18,18-20/31/Mt.20,17-28)-15.Erscheinung i Lourdes
Jesus und Jerusalem, das ist eine Begegnung des Schicksals. Jesus weiß dies und erläutert es drei Mal den Jüngern, damit sie bewusst mit Ihm dorthin gehen. Doch in den Jüngern stecken andere Sorgen und Wünsche: wo werden wir bei diesem Jesus herrschen, wenn Er gesiegt g-hat? Könnte es ein Platz in Seiner Nähe sein? Die Mutter der Zebedäus Brüder bitte darum im Namen der Söhne. Doch Jesus weist sie auf den schweren Leidensweg hin, Können und wollen sie da mitgehen? Wir können es, ist ihre Antwort.
Doch die Plätze im Reich des Vaters verteilt der Vater, nicht mal der Sohn. Da werden die anderen zehn Jünger wach und ärgern sich über die beiden, wohl aus Eifersucht.
Da muss Jesus allen sagen: es geht nicht um bedient zu werden und zu herrschen, sondern um das DIENEN, wie der Menschensohn es selbst vorlebt. Liegt da der Grundstein der wahren Demut? Des Glaubens in der Nachfolge Jesu? Bedenkenswert.
„Herr Jesus Christus, Du bist Mensch geworden wie wir und hast die menschlichen Regungen und Wünsche erkannt. Alle wollen anerkannt und Erste sein, bedient werden. Jesus muss es anders ausdrücken für alle: nicht herrschen, sondern dienen, nicht haben und besitzen, sondern geben ist die Richtschnur im Reich des Vaters-sich geben.“
info@foyer-jean-arnolds.be
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