Impuls für den Tag
22.2.2026-Jahr A-II-1.Fastensonntag-1.W-Kathedra Petri-Isabella-Margareta-Hans u Sophie Scholl-(Gen.2,7-9;3,1-7/51/Röm.5,12-19/Mt.4,1-11)
Wir sind es gewohnt, alljährlich die Fastenzeit mit dem Aschenkreuz zu beginnen und am 1.Fastensonntag von den Versuchungen Jesu durch den Gegenspieler zu hören. Jesus geht bewusst in die Wüste, um ausgerüstet zu sein für den Widerstand gegen den Versucher nicht nur 40 Tage lang, sondern während Seines ganzen Erdenlebens. Er wird versucht, weil der Körper nach Nahrung hungert, weil die Besitztümer locken und die Macht nach Erfüllung hungert. Jesus widersteht diesen listigen Versuchungen des Gegner, der teils mit sehr frommen Worten argumentiert. Jesus bleibt Seinem Vater und Seinem Auftrag für die Menschen treu. Die Wüstenerfahrung stärkt Ihn.
Auch wir sind in die Wüste bewusst eingetreten, um mit allen Christen die Spielart des Versuchers zu durchschauen und ihr entgegen zu treten, uns zu bewähren. Wir ermutigen uns gegenseitig und doch muss jede und jeder einzeln den Kampf führen und bestehen.
Wie Mittwoch Jesus uns die 3 Hilfsmittel ans Herz: 1. Almosen geben, teilen, dienen, sich einsetzen , 2.Beten in aller Ehrlichkeit und Offenheit, in Stille und Abgeschiedenheit vom Lärm der Welt, 3. Fasten, einfacher leben, Verzichten, Raum schaffen für den Herrn, für die Mitmenschen, für unser eigenes Heil.
Wir haben gut begonnen, halten wir durch, in Treue und neu gefundener Freude und Freiheit.
„Herr Jesus Christus, Du Allerbarmer, du stehst uns bei, wenn wir nun die Wüstenzeit leben und erleben. Du hast selbst den Kampf ausgehalten, dich gewehrt, um dem Vater, Dir selbst und den Menschen treu zu bleiben. Hilf uns, den ganzen Weg zu gehen, mit Dir zu uns selbst.“
info@foyer-jean-arnolds.be
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