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Impuls für den Tag

29.11.2025-Jahr C-I-34.Wo-2.W-Radbod-Jolanda-Jutta-Friedrich v Regensburg-(Dan.7,15-27/Dan.3,82/Lk.21,34-36)

An diesem letzten Tag des Kirchenjahres C werden wir durch Jesu Worte gemahnt , uns nicht in ‚Rausch, Trunkenheit und Sorgen des Alltags  im Herzen erschweren zu lassen‘. Das ist ein guter und sinnvoller Rat, doch manchmal überkommen uns so viele oder schere Dinge, die uns einfach nicht mehr loslassen und eine Zeit lang belasten. Doch das ‚Herz beschweren‘, das sollen wir meiden, es führt zu Depression oder Mutlosigkeit. Zudem lenken sie vom wahren Ziel ab, die Offenheit für Gott und die Wiederkunft Jesu Christi zu behalten. Es sind so viele Informationen und Ereignisse, die unsere Aufmerksamkeit beanspruchen und wir lieben es ja auch, über ‚dabei zu sein‘. Alles gut und schön, doch nicht das Wichtigste.

Wachen und beten soll in unserem Alltag einen Platz haben, einen Raum finden, um sich bei uns beheimatet zu fühlen. Es wird uns dann immer möglich sein, auf die Zeichen Gottes angemessen zu reagieren. Der Advent ist dazu eine gute Gelegenheit, wenn wir sie nicht vollpacken lassen mit Nebensächlichem oder Belastendem.

„Herr Jesus Christus, Du stehst vor der Tür ( der Welt, des Lebens, des Herzens) und klopfst an. Hören wir Dein Klopfen noch? Sind wir aufmerksam und sensibel, uns für Dich zu öffnen, eine Begegnung mit Dir zuzulassen, womöglich Dich in uns aufzunehmen? Hilf uns dabei in den kommenden Wochen heiligen Wochen

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