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Impuls für den Tag

7.7.2022-C-II-14.Woche-2-„synodaler Weg-Gebet um Frieden-Willibald-Edelburg-Waltfried-Athenagoras- Hugo Lasalle-Gebet um Berufungen-(Hof.11,1-4.8.9/80/Mt.10,7-15)

Was gilt es zu verkünden, für die Apostel und die Jünger aller Zeiten? Das Himmelreich ist nahe -gekommen; Dazu gehört die Ansage: „Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige reintreibt Dämonen aus“.

Also: heilen, aufrichten, ausrüsten, entschleunigen, befreien… So wie der Herr Jesus selbst der Heiland ist, so sollen die Jünger es in Seiner Vollmacht tun. Alles was heilt.

Und dies in der Haltung des Dieners, denn „umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“.

Deshalb auch keine beladenen und belastenden Gepäckstücke oder Anwendungen, oder was sonst…

Nur den Frieden sollen sie mitnehmen, sollen ihn selbst so leben, dass er Geschmack macht, sich dem Frieden zu öffnen.

Anbieten, einladen, doch nicht aufdrängen, zwingen oder beleidigt, frustriert weggehen, wenn keine Aufnahme gewährt wird.

Alles ohne jede Erwartung, zu festgesetzte Ziele, nur in der Hoffnung und der guten Meinung, selbst so frei.

„Herr Jesus Christus, ganz sicher bist Du mit dem Auftrag gekommen zu uns Menschen, das Reich Gottes zu verkünden und zu verwirklichen. Deine Haltung dabei ist der große Respekt vor der großen Gabe der Freiheit zu Entscheidungen. Lehre uns diese Haltung, führe uns in diese Gabe ein, zu geben, ohne etwas dafür zu erwarten oder gar zu verlangen.“

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