Impuls für den Tag
14.3.2026-Jahr A-II-3.Fastenwoche-.Wochenpsalmen 3-Mathilde-Einhard-Eva v Lüttich-Chiara Lubich(Hos.6,1-6/51/Lk.18,9-14)
Gleichnisse sind Jesu häufigster Sprachstil. Und Er greift Situationen oder Haltungen auf, denen Er begegnet. So ist es heute eine Gruppe von Menschen, die selbstgerecht leben und wirken. Sie sind überheblich anderen gegenüber: ein frommer, treuer eifriger Glaubender und ein sichtlich bedrückter Sünder, ein Zöllner. Beide sind im Tempel. Beide beten. Einer hat nur sich im Blick und alle Tugenden und guten Taten, der andere hat auch sich im Blick mit seinen Schwächen und Sünden.
Eine Gebet hebt den Menschen auf und bleibet unter der ‚Decke des Tempels hängen‘. Das Gebet des anderen durchbricht die Wolken und trifft Gottes Herz.
Wie steht es um unser Gebet? Wann und wie beten wir? Ist unser Gebet ein Aufzählen guter Taten und ein Darlegen alles Guten im Gegensatz zu anderen? Ist es ein ehrlicher Blick auf das eigene Leben, in das eigene Leben?
Niemand zwingt uns, so oder so zu beten, wir entscheiden, ob wir zu Gott beten oder und selbst beweihräuchern.
„Herr Jesus Christus, wir kommen zu Dir, so wie wir sind, wie wir geworden sind. Wir öffnen uns Dir und halten uns Dir hin, Deiner Liebe und Barmherzigkeit. Da ist kein falsch, sondern nur Offenheit. Dein Licht lässt uns sehen und annehmen, wie wir sind, und gibt uns den Wunsch ein, von Dir angenommen zu sein und geheilt zu werden.“
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