Impuls für den Tag
7.1.2026-Jahr A-II-Weihnachtszeit-2.Wo-Valentin-Raimund-Sigrid-Reinhold-Weihnachten d orthodoxen Kirchen-(1.Joh.4,11-18/72/Mk.6,45-52)
Gegenwind mit dem Boot der Jünger auf dem See…das war von Anfang an die Erfahrung: bei Jesus ist Halt und Zuversicht, doch auch Unsicherheit und Angst-besonders wenn Er nicht ganz in der Nähe ist. Manchmal fühlen auch wir selbst dieses nicht ‚Weiterkommen‘ trotz mancher Mühen und Anstrengungen. Jesus sieht da s, auch aus der Ferne, und erst spät in der Nacht, an der Schwelle zum Morgen kommt Er über den See auf sie zu, möchte jedoch am Boot vorübergehen. Die Jünger sehen jemand wie ein Gespenst und haben noch mehr Angst. Doch der Herr spricht sie an: ‚habt Vertrauen, Ich bin es. Fürchtet euch nicht‘. Nun ist Er ganz bei ihnen und bleibt und das Boot beendet sicher den Weg bis zum Ufer. Langsam nur begreifen die Jünger, und auch wir, dass der Gegenwind sich legt und der Herr wirklich bei uns ist.
„Herr Jesus Christus, nach dem schwierigen Jahr 25 gehen wir ins neue Jahr mit Freude und Erwartungen, doch auch in Unsicherheit und mit Ängsten: worauf gehen wir zu, was kommt auf uns zu? Gib uns die Kraft der Zuversicht und der Hoffnung, dass Du jederzeit und überall mit uns bist.“
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